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Firewall, IPv6, eigener Router

Firewall, IPv6 und eigener Router — Hintergrund, wenn du tiefer einsteigen willst.

Diese Seite ist für dich, wenn du tiefer einsteigen willst. Für alles andere: Frag den Support.

Firewall

Das Wohnheimsnetz ist durch eine Firewall gegenüber dem Internet geschützt. Die Konfiguration ist aber nicht sehr restriktiv: Sie schützt gegen viele einfache Angriffe von außen, aber nicht gegen alle — und insbesondere nicht gegen Angriffe von anderen Bewohnern auf deinen eigenen Rechner.

Bei ausgehenden Verbindungen sind alle Ports offen. In eingehender Richtung sind diese Ports freigegeben:

  • FTP (Port 20/21 UDP/TCP)
  • SSH (Port 22 TCP)
  • HTTP (Port 80 TCP)
  • IDENT (Port 113 TCP)
  • HTTPS (Port 443 TCP)
  • IPSec (Port 500 UDP, IP-Protokolle 50, 51)
  • Ports 50000–50010 TCP
  • Ports 50000–50010 UDP

Eine echte öffentliche IPv4-Adresse können wir nicht mehr für jeden Anschluss garantieren. IPv6 steht flächendeckend zur Verfügung.

IPv6

IPv6 ist im StudNet flächendeckend verfügbar. Sobald dein Gerät angeschlossen ist, bekommt es automatisch ein IPv6-Präfix.

Aus Datenschutzgründen bekommst du dabei bei jeder neuen Verbindung ein anderes Präfix. Brauchst du ein dauerhaftes IPv6-Subnetz, schalte unter Einstellungen in deinem Konto die Option Statische IPv6-IP/Subnetz ein. Die Änderung greift erst, wenn du das Gerät 12 Minuten von der Datendose trennst und wieder ansteckst.

Konto öffnen
netstat.stw-bonn.de

Um deine IPv6-Verbindung zu testen, gibt es im Internet passende Testseiten:

Linux-Router

Du kannst im StudNet auch einen eigenen Router betreiben, zum Beispiel einen Computer mit Linux als Betriebssystem.

Für dein eigenes lokales Subnetz verwende das Netz 172.16.0.0/24, also die Adressen 172.16.0.0172.16.0.255. Alle anderen privaten Netzbereiche werden teilweise von unseren Servern und internen Netzen verwendet und sollten gemieden werden.